Ein Wochenende voller Team Buildung, sportlichen Herausforderungen und alternativen Antriebstechniken

Ein Wochenende voller Team Buildung, sportlichen Herausforderungen und alternativen Antriebstechniken

Bei der Feuerwehr ist es unabdingbar, dass sich alle Kameraden in Einsatzsituationen aufeinander verlassen können und sich gegenseitiges Vertrauen schenken.

Zum 2ten Mal nach 2016 besuchten die Kameraden der Einsatzabteilung des Standorts Neuenhaßlau das Jugendzentrum, im ca. 15 Kilometer entfernten Ronneburg.

Um den Teamgedanken neben dem klassischen Feuerwehralltag, zwischen Einsatz und Übungsdienst zu fördern, haben sich die Teilnehmer am Freitag Nachmittag voller Vorfreude am Feuerwehrhaus getroffen, um in ein Wochenende zu starten, dass einige Überraschungen erwarten ließ.

Nach einer Begrüßung durch die Wehrführung, bei der die Erwartungen an das Wochenende kommuniziert wurden und die organisatorischen Worte gesprochen waren, stärkten sich die Teilnehmer beim Abendessen für das restliche Abendprogramm.

Der stellvertretende Jugendwart Kilian Simon erwartete anschließend die Teilnehmer zum Thema „Kritik und Umgang mit Kritik“ im Seminarraum. Anhand verschiedener Modelle wurde diskutiert, wie die Kommunikation und der sprachliche Umgang untereinander weiter verbessert werden kann.

Eine sich gut entwickelnde Gesprächsrunde, die nach Ende der Unterrichtseinheit fortgeführt wurde, da man bei solchen Veranstaltungen über anstehende Themen unbedarft sprechen kann, für die im unterjährigen Alltag wenig Zeit bleibt.

Nach einer Zeit zur freien Verfügung warteten alle gespannt auf die einleitenden Worte der Kinderfeuerwehrwartin Anette Simon, die eine kleine „Nachtwanderung“ als nächsten Programmpunkt vorbereitet hatte.

Am Unterkunftsgebäude zurückgekommen erwartete die Teilnehmer ein Gruppenspiel bei dem in einer Art „Rallye“ Zweiergruppen verschiedene Fragen, teils Feuerwehrtechnisch, teils Allgemeinwissen im Gebäude zunächst suchen und später beantworten mussten.

Um dem sportlichen Anspruch gerecht zu werden, startete die Gruppe am Samstag Vormittag mit einer Einheit Wasserball, bevor die Fähigkeiten im Wasser, bei einem Schwimmwettbewerb unter Beweis gestellt werden mussten.

Der für den Sportteil verantwortliche Kamerad Sascha Kaiser hat in der Vorbereitungsphase alles dafür getan, ein Rahmenprogramm zu erstellen, welches sehr abwechslungsreich und Spaß bringend sein sollte.

Auf dem Sportplatz des Jugendzentrums, starteten die Kameraden zu einer Partie Football. Die aus Amerika stammende Sportart wurde hier, von den meisten das erste Mal ausgeübt. Neben sehr schweißtreibenden Spielzügen und Duellen bei denen an Körpereinsatz nicht gespart wurde, stand viel Bewegung und Spaß im Vordergrund.

Die Organisatoren entschieden wegen der fast tropischen Temperaturen den Sportteil etwas zu kürzen. Nach einem gemeinsam eingenommenen Mittagessen wurde eine verlängerte Ruhephase anberaumt. Nach deren Beendigung traf man sich ausgeruht an den Sandflächen der Sportanlage, um gemeinsam mit Beachvolleyball und Beachsoccer-Spielen den Sportteil ausklingen zu lassen.

Kommentare sind deaktiviert